BleibtInMir

...denn außer mir könnt ihr nichts tun

Zeitschrift für die christliche Familie

Dies ist ein Test

Du weißt, dass du eine Mama bist, wenn…

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… du dich im Bad einschließt, um ein paar ruhige Minuten zu haben.
… du im Supermarkt ohne Kind an der Kasse stehst und den Einkaufswagen (wie den Kinderwagen) vor und zurück schiebst.
… deine Spiegel und Fenster voller Patschehände-Abdrücke und keinen einzigen Tag am Stück sauber sind.
… du Schokolade heimlich isst, damit es kein Kind mitbekommt.
… dir Stille Angst macht.
… deine Wunderwaffe im Haushalt Feuchttücher sind.
… du zu jeder Zeit weißt, wo welches Spielzeug liegt.
… man am Ende des Tages nahezu nichts mehr von deiner Arbeit sehen kann.


So – oder so ähnlich – könnte es in jeder beliebigen Elternzeitschrift stehen. Doch die Mutter, die versteht, dass ihre Aufgabe an den Kindern Wert für die Ewigkeit hat, sieht es noch ganz anders!

Aber du weißt es auch, wenn…

… du mit deinen Kindern christliche Lieder singst – am Tisch, im Auto und sogar beim Einkaufen.
… du dir Zeit nimmst, ihnen Geschichten aus der Bibel vorzulesen – und wenn es fünfmal die gleiche ist.
… du für die Gesundheit, Bewahrung und das Wachstum deiner Kinder betest – sowohl für die körperliche als auch die geistliche Entwicklung.
… du zu Hause bist, um für die Kinder da zu sein.
… du deine eigenen Ziele und Träume zurückstellst oder sogar ganz für die Familie aufgibst.
… man am Ende des Tages nahezu nichts mehr von deiner Arbeit sehen kann – weil es Arbeit für die Ewigkeit ist. Menschen mögen sie nicht sehen, aber Gottes Auge bleibt sie nicht verborgen.

Aktuelle Artikel

ARCHIPPUS (Philemon 1-3)

„Paulus, ein Gefangener Christi Jesu, und Timotheus, der Bruder, Philemon, dem Geliebten und unserem Mitarbeiter, und Apphia, der Schwester, und Archip­pus, unserem Mitkämpfer, und der Versammlung in deinem Haus: Gnade euch und Friede von Gott, unse­rem Vater, und dem Herrn Jesus Christus!“

Sei(d) guten Mutes!

Während der Herr Jesus auf der Erde lebte, war Er von den täglichen Bedürfnissen und Nöten der Menschen umgeben. Beim Lesen der Evangelien fällt auf, dass Er dabei häufiger den Verzagten ein „Sei(d) guten Mutes!“ zurief. 7-mal finden wir diese Worte in den Evangelien (Mt 9,2; 9,22; 14,27; Mk 6,50; 10,49; Lk 8,48; Joh 16,33); 6-mal sagt Er es selbst, 1-mal die Jünger. In Apostelgeschichte 23,11 ruft der verherrlichte Herr es Paulus zu. Somit haben wir im Neuen Testament insgesamt sieben Begebenheiten, in denen der Herr Jesus diese Worte an unterschiedliche Personen richtet, um ihnen in persönlichen und gemeinschaftlichen Umständen Mut zuzusprechen.

Das will ich für dich tun

Nachdem David sich eine gewisse Zeit bei Samuel in Najot bei Rama aufgehalten hatte, floh er von dort, als Saul mit seinen Männern dort auftauchte (s. 1. Sam 19,18.23;20,1). Daraufhin traf er sich mit seinem Freund Jonathan. Im Verlauf ihrer Unterredung sprach Jonathan die bedeutsamen Worte zu David: „Was deine Seele spricht, das will ich für dich tun“ (V. 4).

Christ sein – eine bewusste Entscheidung ist gefragt! (Teil 1)

Nachdem wir im letzten Heft über das erste Vorkommen des Wortes „Christ“ in Apostelgeschichte 11,26 nachgedacht haben, schauen wir uns in diesem Artikel das zweite Vorkommen etwas genauer an. Dabei erkennen wir, dass es eine bewusste Entscheidung erfordert, um Christ zu sein.

Gebete verhindern?!

Im Leben von Gläubigen gibt es immer wieder Zeiten, in denen sie auf Antworten vom Herrn warten. Aber irgendwie scheinen ihre Gebete ungehört zu verhallen. Dabei nennt Gott sich doch selbst „Hörer des Gebets“ (Ps 65,3).

Wie wird es im Himmel sein? (Teil 1)

Die Frage in der Überschrift hat uns sicher alle schon beschäftigt und auch Kinder fragen danach. Antworten darauf zu geben, fällt uns manchmal gar nicht so leicht. Was sagt uns Gottes Wort dazu? Dem gehen wir in dieser Artikelserie ein wenig nach.
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