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Zeitschrift für die christliche Familie

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Hiob und seine Frau

© Bargais, stock.adobe.com
Die Geschichte Hiobs steckt voller Anregungen und Belehrungen für unser Glaubensleben. Dabei berichtet die Bibel nicht viel über Hiobs Frau. Und doch gibt es eine ganze Reihe von Anregungen, die wir aus den wenigen Hinweisen entnehmen können, die Gottes Wort uns gibt. Beim Nachdenken darüber wollen wir nichts in den Bibeltext hineinlegen, sondern uns an das halten, was die Bibel konkret sagt.

Gottesfurcht prägt das Familienleben

Hiob hatte eine große Familie. Sieben Söhne und drei Töchter wurden ihm geboren. Dabei lesen wir im bib­lischen Bericht nur von einer Frau Hiobs. So war es von Anfang an Got­tes Gedanke, dass ein Mann und ei­ne Frau heiraten und eine Familie ha­ben (s. 1. Mo 1,27.28; 2,24). Es war La­mech, der siebte Nachkomme in der Linie von Kain, der zwei Frauen nahm. Das war nicht nach Gottes Gedanken, aber Gott hat es viele Jahrhunderte lang geduldet. Hiob führte sein Leben in Gottesfurcht. Das prägte auch sein Familienleben. Er opferte für seine Kinder und wünschte von Herzen, dass sie sich nicht von Gott lossagten (s. Hiob 1,5).

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