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Unser Passah Christus – Er starb an meiner Stelle

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Bei manchen der Vorbilder auf den Tod des Herrn Jesus, die uns im Alten Testament vorgestellt werden, brauchen wir nicht nach ihrer Bedeutung zu suchen, weil Gottes Wort selbst sie uns aufschließt. Eines davon ist das Passah-Lamm und seine Bedeutung als Hinweis auf den stellvertretenden Tod des Herrn Jesus im gerechten Gericht Gottes für unsere Sündenschuld. Es waren spannende Tage für das Volk Israel. Neun Plagen hatte Gott bereits über das Land Ägypten und die Ägypter gesandt. Nicht von allen waren die Israeliten direkt betroffen, Gott hatte sie bewahrt. Nun stand die letzte der zehn Plagen unmittelbar bevor: „Und Mose sprach: So spricht der Herr: Um Mitternacht will ich ausgehen mitten durch Ägypten; und alle Erstgeburt im Land Ägypten soll sterben, vom Erstgeborenen des Pharaos, der auf seinem Thron sitzt, bis zum Erstgeborenen der Magd, die hinter der Mühle ist, und alle Erstgeburt des Viehs. Und es wird ein großes Geschrei sein im ganzen Land Ägypten, wie nie gewesen ist und wie nicht mehr sein wird“ (2. Mo 11,4-6).

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Aktuelle Artikel

Anbeter gesucht

Anbetung ist die höchste Form von Gottesdienst – das Wertvollste von allem, was wir vor Gott ausdrücken können. Wenn es um Anbetung geht, sind wir als Priester im Heiligtum tätig, also in der direkten Gegenwart Gottes, um dort mit Ihm Gemeinschaft zu haben. Der Vater sucht solche als seine Anbeter, wahrhaftige Anbeter, die Ihn in Geist und Wahrheit anbeten (s. Joh 4,23). Sind wir solche, die sich hierzu finden lassen?
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Abraham & Lot bekommen Besuch (Teil 2)

In 1. Mose 18 und 19 finden wir zwei Gläubige, zwei Besuche und zwei total verschiedene Resultate. Die Besuche zeigen für uns heute, wie unterschiedlich wir als Gläubige in der Welt leben können. Vierzehn Fragen geben uns wichtige Impulse für unser Leben.
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Zwei „aber“ im Leben Josephs

Im Leben Josephs in Ägypten gibt es zu Beginn (s. 1. Mo 39,1-18) und am Ende (s. 1. Mo 50,15-21) zwei wichtige Aussagen, die charakteristisch sind für seine Treue zu Gott und sein Vertrauen auf Ihn. Kaum ist Joseph von seinen Brüdern an die Midianiter verkauft, wird er als Sklave in Ägypten an den wohlhabenden Hofbeamten des Pharaos, Potiphar, weiterverkauft. Dort gelingt ihm alles, weil der Herr mit ihm ist, so dass Potiphar Joseph über sein gan­zes Haus bestellt. Somit ist Joseph schon als junger Mann der oberste Die­ner im Haus dieses bedeutenden Ägypters.
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Fragen des Herrn Jesus (Teil 3)

Auf seinem Weg über diese Erde bediente sich der Herr Jesus in Gesprächen häufig einer Frage – und verfolgte damit verschiedene Absichten. Wenn der Herr Jesus Fragen stellte, geschah das nie, weil Er etwas nicht wusste. Die Gedanken jedes Menschen sind „bloß und aufgedeckt vor den Augen dessen, mit dem wir es zu tun haben“ (Heb 4,13). Er hatte es nicht nötig, Fragen zu stellen – umso bemerkenswerter ist es, dass Er es dennoch tat. Diese Tatsache macht es wertvoll, einmal darüber nachzudenken, welche Absichten jeweils hinter seinen Fragen standen – und welche Belehrungen wir daraus ziehen können.
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Der Mensch – von Gott als Mann & Frau geschaffen

Das menschliche Leben ist für Gott kostbar und einzigartig. Obwohl Gott nicht nur die Menschen, sondern auch alle anderen Lebewesen geschaffen hat, unterscheidet sich das Leben des Menschen grundlegend vom dem der Tiere. In der Bibel wird dieser Unterschied deutlich betont. Nur uns Menschen hat Gott als eine Einheit von Geist, Seele und Körper geschaffen (s. 1. Thes 5,23). Diese „Dreiheit“ unterscheidet uns von den Tieren. Tiere haben zwar eine Seele, aber sie ist nicht unsterblich. Die Seele der Menschen doch. Mit dem Tod endet unser Dasein nicht. Darüber hinaus haben nur Menschen einen „Geist“. Wir sind fähig zu denken, zu reflektieren, zu kommunizieren, zu lieben und Kontakt mit Gott zu pflegen. Letzteres können Tiere jedoch nicht.
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Wachstum im Leben des Herrn Jesus

Das Lukasevangelium stellt den Herrn Jesus als den wahren und vollkommenen Menschen vor. So ist es nicht verwunderlich, dass gerade Lukas in seinem Evangelium mehr über die ersten Jahrzehnte im Leben des Herrn Jesus berichtet als die anderen Evangelisten zusammen. Auch wenn es insgesamt nicht viel ist, was Lukas uns über diese eher für uns verborgenen Jahre des Herrn Jesus wissen lässt, erkennen wir darin doch manche Schönheiten seiner Person.
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