BleibtInMir

...denn außer mir könnt ihr nichts tun

Zeitschrift für die christliche Familie

Dies ist ein Test

Welchem Jünger wurde es gesagt?

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  1. „Freund, wozu bist du gekommen?“
  2. „Siehe, wahrhaftig ein Israelit, in dem kein Trug ist.“
  3. „Sei nicht ungläubig, sondern gläubig!“
  4. „Herr, wir möchten Jesus sehen.“
  5. „Folge mir nach!“
  6. „Kleingläubiger, warum hast du gezweifelt?“
  7. „Wenn jemand mich liebt, wird er mein Wort halten, und mein Vater wird ihn lieben; und wir werden kommen und Wohnung bei ihm machen.“
  8. „Siehe, deine Mutter!“
  9. „Kommt und seht!“
  10. „Ihr wisst nicht, um was ihr bittet.“
  11. Wie heißen die beiden der zwölf Jünger, von denen uns in den Evangelien keine direkte Anrede mitgeteilt ist?

Lösungen:
1.) Judas Iskariot
2.) Nathanael / Bartholomäus
3.) Thomas,
4.) Philippus,
5.) Matthäus
6.) Petrus
7.) Judas, nicht der Iskariot / Thaddäus
8.) Johannes
9.) Andreas (und ein weiterer Jünger, wahrscheinlich Johannes
10.) Jakobus und Johannes,
11.) a) Simon, genannt Zelotes; oder auch Simon, der Eiferer
b) Jakobus, der Sohn des Alphäus

Aktuelle Artikel

Die Liebe des Vaters – zum verlorenen Sohn

„Gott aber, der reich ist an Barmherzigkeit, wegen seiner vielen Liebe, womit er uns geliebt hat … als wir in den Vergehungen tot waren …“ Epheser 2,4-5

Nicht reizen – ein Wort an die Väter

Es gibt nur zwei direkte Ermahnungen an Väter im Neuen Testament im Hinblick auf den Umgang mit ihren Kindern, die sich zwar ähneln, aber nicht gleich sind. Wir finden sie in Epheser 6 und Kolosser 3: Und ihr Väter, reizt eure Kinder nicht zum Zorn, sondern zieht sie auf in der Zucht und Ermahnung des Herrn (Eph 6,4). Ihr Väter, reizt eure Kinder nicht, damit sie nicht mutlos werden (Kol 3,21).

Drei Merkmale einer guten Erziehung

Im Buch Esther finden wir den schönen Bericht über eine Frau, die Gott in seiner Vorsehung an einen Platz stellte, an dem sie in Mut und Aufopferungsbereitschaft zur Rettung des Volkes der Juden beitragen konnte. Diese Frau, die so zum Segen für das Volk Gottes werden konnte, hatte denkbar schlechte Voraussetzungen für eine gute Entwicklung. Sie war Vollwaise, wuchs also elternlos auf. Doch da war ein Mann, der sich ihrer angenommen hatte: Mordokai. Er hatte Esther aufgezogen. Die Bibel berichtet uns drei Merkmale seiner Erziehung, die für Esther so sehr zum Guten war.

Persönliche Worte "Vorsätze"

Zum Jahreswechsel fassen viele Menschen Vorsätze für die Zukunft. Meistens halten diese jedoch nicht lange, sondern gleichen denen des Volkes Israel in Richter 5. Damals gab es an den Bächen Rubens große Beschlüsse (s. Ri 5,15). Aber über große Beratungen (s. V. 16), hochfliegende Gedanken und wohlklingende Worte kamen die Rubeniter nicht hinaus. Sie waren wie Schall und Rauch.

Abraham – der Hebräer

Beim flüchtigen Lesen des 1. Buches Mose ab Kapitel 11 kann es uns so gehen, dass wir der Beifügung „Abram, dem Hebräer“ (Kap 14,13), wenig Bedeutung beimessen. Und doch hat es dem Geist Gottes gefallen, diesem Glaubensmann diesen Titel zu geben.

Jakobus 2,13 / 1. Petrus 4,8

Denn das Gericht wird ohne Barmherzigkeit sein gegen den, der keine Barmherzigkeit geübt hat (Jak 2,13). Wer hart und unbarmherzig handelt, erfährt das göttliche Gericht ohne Barmherzigkeit. Es geht dabei um das Gericht in den Regierungswegen Gottes auf der Erde, das sowohl echte Glaubende als auch tote Bekenner trifft. Gottes Handeln ist also ohne Barmherzigkeit gegen den, der unbarmherzig ist.
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