BleibtInMir

...denn außer mir könnt ihr nichts tun

Zeitschrift für die christliche Familie

Dies ist ein Test

Das Mahl des Herrn – die persönliche Verantwortung

© euroneuro, fotolia.com
© Serhii, fotolia.com

Das Vermächtnis des Herrn

Das Mahl des Herrn ist ein gesegnetes Vermächtnis unseres Herrn Jesus. Es gibt wohl kaum etwas, das uns seine göttlich vollkommene Liebe, ja Ihn selbst, so groß vor das Herz stellt wie gerade dieses Mahl. Obwohl für den Herrn Jesus die schwersten Stunden nahten und Er alles wusste, was Ihm bevorstand, dachte Er dennoch in Liebe an die Seinen und gab ihnen „in der Nacht, in der er überliefert wurde“ nach dem Passahmahl die Zeichen seines Todes: das Brot und den Kelch. Zugleich erklärte Er ihnen die symbolische Bedeutung dieser Zeichen:
„Und er nahm Brot, dankte, brach und gab es ihnen und sprach: Dies ist mein Leib, der für euch gegeben wird; dies tut zu meinem Gedächtnis! Ebenso auch den Kelch nach dem Mahl und sagte: Dieser Kelch ist der neue Bund in meinem Blut, das für euch vergossen wird.“
(Lukas 22,19-20)
An jedem ersten Tag der Woche haben wir das Vorrecht, an dem Gedächtnismahl teilzunehmen, sei­nen Tod vor einer sichtbaren und unsichtbaren Welt (vor Gott, vor den Engeln, vor den Menschen, letzt­lich vor dem ganzen Univer­sum) zu verkündigen – bis Er kommt (s. Apg 20,7; 1. Kor 11,26). Zugleich dürfen wir „des Herrn Tisches teilhaftig sein“, nicht als Mitglieder einer Benennung, son­dern einfach als Glieder seines Lei­bes, zu dem alle Erlösten des Herrn gehören (s. 1. Kor 10,16-21).

Sie wollen den ganzen Artikel lesen? Dazu benötigen Sie ein Online-Abo.

Aktuelle Artikel

New-Adult-Romane

Er fesselt Millionen junger Leser (vor allem Leserinnen) und prägt die Gedankenwelt einer neuen Generation: Es geht um den literarischen Trend sogenannter „New-Adult-Romane“ (Romane für junge Erwachsene) oder Verfilmungen, die in Deutschland seit knapp 10 Jahren auf dem Markt sind und sich mehr und mehr Bahn brechen.
Mehr lesen

Gewohnheiten des Herrn Jesus

Der Duden beschreibt „Gewohnheit“ als eine durch häufige und stete Wiederholung selbstverständlich gewordene Handlung, Haltung und Eigenheit. Jeder Mensch eignet sich im Lauf seines Lebens gewisse ­Gewohnheiten an. Auch der Herr Jesus hatte in seinem Leben als Mensch Gewohnheiten. Im Gegensatz zu uns waren es bei Ihm allerdings nur gute Gewohnheiten. An drei Stellen im Lukasevangelium lesen wir davon, dass der Herr bzw. seine Eltern etwas aus Gewohnheit taten.
Mehr lesen

Abraham & Lot bekommen Besuch (Teil 1)

In 1. Mose 18 und 19 finden wir zwei Gläubige, zwei Besuche und zwei total verschiedene Resultate. Es ist interessant, dass beide Kapitel eine ähnliche Struktur haben. In den ersten Versen des jeweiligen Kapitels wird der Besuch bei Abraham und bei Lot beschrieben. Anschließend gibt es jeweils eine Botschaft. Danach geht es um das Zeugnis über sie, das unterschiedlicher nicht ausfallen kann. Darüber hinaus gibt es dann noch eine vertraute Mitteilung des Herrn an Abraham und eine persönliche Botschaft an Lot. Auch das Ende der beiden ist äußerst unterschiedlich.
Mehr lesen

Fragen des Herrn Jesus (Teil 2)

Auf seinem Weg über diese Erde bediente sich der Herr Jesus in Gesprächen häufig einer Frage – und verfolgte damit verschiedene Absichten. Wenn der Herr Jesus Fragen stellte, geschah das nie, weil Er etwas nicht wusste. Die Gedanken jedes Menschen sind „bloß und aufgedeckt vor den Augen dessen, mit dem wir es zu tun haben“ (Heb 4,13). Er hatte es nicht nötig, Fragen zu stellen – umso bemerkenswerter ist es, dass Er es dennoch tat. Diese Tatsache macht es wertvoll, einmal darüber nachzudenken, welche Absichten jeweils hinter seinen Fragen standen – und welche Belehrungen wir daraus ziehen können.
Mehr lesen

Abraham: (K)ein “Mann von Welt “

Abraham lebte vor über 4 000 Jahren. Er war sehr reich (s. 1. Mo 13,2), in gewissem Sinn mit den Mächtigsten der damaligen Welt vernetzt (s. 1. Mo 12,14-20; 1. Mo 20), militärisch erfolgreich (s. 1. Mo 14,13-24) und offensichtlich ein entschlossener Geschäftsmann (s. 1. Mo 21,22-32). Aus menschlicher Sicht würden wir ihn als „Mann von Welt“ einordnen, als jemand, der weiß, wie Erfolg funktioniert.
Mehr lesen

(Un-)Erfüllte Kinderwünsche

„Seid fruchtbar und mehrt euch“, gab Gott Adam und Eva mit auf den Weg, als Er ihnen die Ehe schenkte (s. 1. Mo 1,28). Wie hoch die daraus erwachsende Erwartungshaltung, Kinder zu bekommen, gerade für christliche Ehepaare sein kann, wurde einem Christen deutlich, als seine Tochter heiratete und er erfuhr, dass seine ungläubigen Arbeitskollegen hinter seinem Rücken eine Wette abgeschlossen hatten, wie lange es wohl dauern würde, bis er Großvater sei. Für sie war klar, dass Christen nach der Hochzeit Kinder bekommen. Bis heute ist es jedoch nicht automatisch so, dass ein Ehepaar Kinder bekommt. Es war und ist so, dass jedes Kind ein Geschenk Gottes ist.
Mehr lesen
1 2 3 85
© 2026 Ernst-Paulus-Verlag
Ernst Paulus Verlag Logo